Wer hart trainiert, darf entspannen – die Hängematte als Teil Deines Fitness-Programms.

Die Welt ist ein Fitnessstudio geworden. Crossfit, HotIron, Freeletics, Ass & Abs und co ist Volksport  – so scheint es. Eine Trainingswoche mit bis zu sechs intensiven Einheiten in der Box, da braucht der Körper zumindest einen Rest Day. Hier bekommt Ihr einen Rest Day in Studio Lu Manier serviert – Hängematten Entspannung pur.

Der Puls ist weit über 180, die Ohren pochen, die Muskeln geben alles, immer weiter kämpfen. Die Belastung treibt uns an körperliche und mentale Grenzen, doch aufgeben ist nicht unser Ding. Weiter, weiter, immer weiter noch 5, 4,3,2,1 und geschafft. Zum Glück heißt es jetzt entspannen. Doch wie entspannt sich der Körper eigentlich an einem Rest Day?

In der Hängematte am Rest Day entspannen

Wir sollten gezielte Nadelstiche der absoluten Erholung an unserem Rest Day setzen – als Gegenpol zum Maximalpuls des Trainings.

Nach hartem Training ist gute Erholung wichtig und wo könnte man sich besser erholen als in der Hängematte.

Wie so ein Hängematten Rest Day aussehen kann? Genauso.

 9:47 – Aufstehen nach 9 Stunden Tiefschlaf. Endlich ausgeschlafen, so kann der Tag losgehen. Ein Blick aus dem Fenster. Perfekt, die Sonne scheint. Welcher Tag ist heute? Sonntag. Zum Glück.

10:22 – Zeit für Frühstück. Ein Hungergefühl macht sich breit, vor der jeder Kühlschrank Angst haben sollte. Leistungssportler achten selbst am Rest Day auf Ihre Ernährung und reduzieren ein wenig die Kohlenhydrate und die Gesamtkalorien. Doch sind wir nicht so streng. Ein wenig Cheat Day sollte schon drin sein. Zum Frühstück gibt es Lachs, Frischkäse, Rührei und Erdbeer Marmeladen Croissants.

11:05 – Ganz schön viel verputzt. Zeit für einen kurzen Spaziergang.

11:20 – Die Sonne scheint immer noch und die Muskulatur scheint noch immer Erholung zu brauchen. Wie gut, dass noch niemand die neue Hängematte im Garten entdeckt hat, die probiere ich gleich aus. Hängematten und Entspannung der Muskulatur. Das müsste doch gut funktionieren oder?

11:23 – Der Beschluß für heute steht fest – Ich gehe heute nicht mehr aus der Hängematte. Ein weiterer Gedanken kommt auf…warum ist diese Hängematte überhaupt so bequem?

13:17 – Habe ich fast 2 Stunden geschlafen? Das kann doch nicht sein, ich wollte ja nur kurz die Augen schließen.

13:43 – Endlich geschafft. Ich bin aus der Hängematte gestiegen. Warum eigentlich fragt sich mein Unterbewusstsein. Das Bewusstsein widerspricht vehement, ach ja stimmt, ich bin auf einen Kaffee verabredet.

14:45 – Coffee Time

16:10 – Guess who’s back. Back again.  Endlich back. In hammock. Die Gedanken wandern umher, von der Arbeit bis zum Abendessen wird das Vergangene und alles Zukünftige zum absoluten jetzt. Notiz an mein Gedächtnis – rausfinden, wo es diese Hängematte gibt.

17:23 – Schon wieder Hunger? Kann doch nicht sein. Zum Glück steht der Plan zum Abendessen. Grillen mit ein paar Freunden.

18:20 – Die ersten Gäste betreten den Garten, ich wiederrum liege immer noch in der Hängematte. Kann doch nicht sein, schon über 4 Stunden liege ich heute insgesamt in der Hängematte. Ist ja schließlich Rest Day. Dabei spüre ich schon fast keinen Muskelkater mehr.

19:15 – Wer ist der Grillweltmeister?  Das Porterhouse ist auf Kerntemperatur, das Augustiner auch, ein Couscous Salat der Meisterklasse und gegrillte Aubergine – das ist ein Essen für wahre Gourmets.

20:12 – Auf Wiedersehen letzter Gast. Ich gehe nochmals in die Hängematte.

22:12 – Oh man. Habe ich wirklich den Tatort verpasst? Der war doch heute so spannend, doch wer braucht in dieser Hängematte überhaupt Spannung. Mehr „Entspannung für Alle“ sage ich. Wäre morgen da nicht dieser Montag.

Wer auch einen schönen Rest Day in der Hängematte genießen will, dem empfehlen wir unseren wunderschönen Hängematten von Hammock Art – handgewebt im Norden Thailands.